Europa

Das Pergamonmuseum in Berlin

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Berlin ist eine der kulturell attraktivsten Städte Europas. Während meiner ersten Reise nach Berlin war unter all den Museen, die wir besuchten, eines, das mich umgehauen hat. Das Pergamonmuseum Es befindet sich in der sogenannten Museumsinsel in Berlin. Dieses von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Museum ist eines der beliebtesten der Stadt. Es kann durch erreicht werden U-Bahn und die nächste Haltestelle ist zu Friedrichstraße. Die Linie von M1 Straßenbahn Es hat drei Haltestellen in der Nähe (Monbijouplatz: Am Kupfergraben, Georgenstr.)

Das Museum wurde zwischen 1910 und 1930 für die majestätischen Ruinen von Pergamon gebaut und ist in drei große Sammlungen unterteilt: klassische Kunst, antike Kunst aus dem Nahen Osten und islamische Kunst. Tatsächlich ist das Museum wie drei in einem.

Im Bereich der klassischen Kunst ist die Pergamonaltar das dem Museum seinen Namen gibt und aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus stammt. Es gilt als eines der Spitzenwerke der hellenistischen Kunst. Es unterstreicht auch die Milet-MarkttorZwei Stockwerke hoch und fast in perfektem Zustand erhalten, was ein perfektes Beispiel dafür ist, wie die Märkte während der Römerzeit waren.

Alle Werke des Museums zeichnen sich durch ihre Größe und Pracht aus, aber vor allem das, was mich sprachlos machte, war das Ishtar-Tor von Babylon. Diese Tür stammt aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. Und besteht aus Ziegeln, die mit glänzenden dunkelblauen Keramikplatten bedeckt sind. In mittlerer Höhe hat die Tür einen Volant mit floralen Ornamenten und Darstellungen verschiedener Tiere wie dem Löwen, dem Drachen und dem Stier.

Video: Pergamonmuseum. Staatlichen Museen zu Berlin DEEN (Oktober 2020).

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